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Foto: Andrea Kemper

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Auch der Beginn der neuen Spielzeit steht ganz im Zeichen der Corona-Einschränkungen. Rahmenbedingungen, die Theaterverantwortliche und Künstler, aber auch das Publikum vor große Herausforderungen stellen. Bei diesem Unterfangen wünschen wir allen Beteiligten ein gutes und vor allem sicheres Gelingen.

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Mit einer stark gekürzten und speziell eingerichteten Version von Mozarts Die Entführung aus dem Serail startet Dortmund am 4. September in die Musiktheater-Saison. Unter der Leitung von Motonori Kobayashi ist Irina Simmes als Konstanze zu erleben. Regie führt Nikolaus Habjan.

Beim Galakonzert „Lyrique de prestige“ am 4. September in der Opera de Nice ist die niederländische Sopranistin Gabrielle Mouhlen als Solistin zu hören. Auf dem Programm stehen Werke von Verdi und Puccini. Thibaud Epp dirigiert.

Unter dem Motto „Mit Abstand das Schönste“ hat am 5. September am Theater Bremen ein von Josef Zschornack szenisch eingerichtetes Konzertangebot Premiere. Am Programm mit Duetten, Terzetten und Ensemble-Highlights aus Oper und Operette ist auch der amerikanische Bass Stephen Clark maßgeblich beteiligt.

Das Theater St. Gallen zeigt am 11. September in der Tonhalle die Premierenaufführung von Commedia – ein Werk, das auf Weills Kleine Dreigroschenmusik und Strawinskys Pulcinella zurückgreift. Unter der Leitung von Modestas Pitrenas ist die amerikanische Mezzosopranistin Jennifer Panara als Solistin zu hören.

Der südafrikanische Bariton Eddie Mofokeng gehört ab dieser Spielzeit zum Ensemble des Theaters für Niedersachsen. Dort ist er ab dem 12. September als Bertrando in Manuel Schmitts Inszenierung von Mercadantes I briganti zu erleben. Die musikalische Leitung hat GMD Florian Ziemen.

Mit Yannick-Muriel Noah als Intendantin feiert am 13. September an der Oper Bonn Mauricio Kagels szenische Komposition Staatstheater Premiere. Daniel Johannes Mayr hat die musikalische Leitung und Jürgen R. Weber führt Regie. 

Die südkoreanische Sopranistin Narea Son ist an der Staatsoper Hamburg als Infantin Isabella in Paul Abrahams Märchen im Grand-Hotel zu erleben. Die Premiere findet am 13. September unter der musikalischen Leitung von Georgiy Dubko statt. Regie führt Sascha-Alexander Todtner.

Am Landestheater Detmold kommt in diesem Monat eine gekürzte Fassung des Operettenklassikers Das Land des Lächelns zur Aufführung. Unter der Leitung von György Mészáros gibt Arminia Friebe am 16. September ihr Rollendebüt als Lisa.

Der türkische Tenor Deniz Yilmaz gibt am 18. September am Theater Regensburg sein Rollendebüt als Otello. Die Neuproduktion der Verdi-Oper wird von Verena Stoiber in Szene gesetzt und GMD Chin-Chao Lin steht am Pult. Weitere Termine am 20. und 27. September. 

Mit dem französischen Tenor Paul Gaugler als Heinrich der Schreiber zeigt die Opéra Rouen Normandie am 30. September und am 3. Oktober Wagners Tannhäuser. Die musikalische Leitung hat Rudolf Piehlmayer.