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Foto: Andrea Kemper


Das Theater Bremen zeigt am 28. April die Wiederaufnahme der hochgelobten Produktion von Karl Amadeus Hartmanns Oper Simplicius Simplicissimus mit Marysol Schalit in der Titelpartie. Clemens Heil dirigiert. Weitere Vorstellungen am 4. und 18. Mai sowie am 13. Juni.
 
Am Oldenburgischen Staatstheater kommt am 5. Mai Axel Köhlers Inszenierung von La Cenerentola auf die Bühne. Unter der musikalischen Leitung von Vito Cristofaro singt Alexandra Scherrmann die Clorinda.
 
Milena Arsovska gibt am 5. Mai in Bohuslava Kráčmarovás Neuinszenierung von La traviata am Nationaltheater in Ostrava ihr Rollendebüt als Violetta.
 
Das Theater Heidelberg zeigt ab dem 11. Mai die deutsche Erstaufführung von Louis Andriessens Oper Writing to Vermeer. Unter der musikalischen Leitung von Dietger Holm ist Irina Simmes als Saskia de Vries zu erleben. Regie führt Johannes von Matuschka.
 
Mit Jelena Banković als Lidotschka und Milda Tubelytė als Mascha feiert am 19. Mai Schostakowitschs musikalische Komödie Moskau, Tscherjomuschki am Staatstheater Braunschweig Premiere. Iván López Reynoso steht am Pult und Neco Çelik zeichnet für die Regie verantwortlich.
 
Die Schweizer Sopranistin Marysol Schalit gibt am 27. Mai in Michael Talkes Neuinszenierung von The Rake’s Progress ihr Rollendebüt als Ann Trulove am Theater Bremen. Hartmut Keil hat die musikalische Leitung.
 
Bei der Wiederaufnahme von Turandot an der Oper Bonn am 27. Mai ist Yannick-Muriel Noah erneut als Liù zu hören. Stephan Zilias dirigiert.
 
Am 31. Mai und am 2. Juni zeigt das Konzert Theater Bern konzertante Aufführungen von Othmar Schoecks Oper Das Schloss Dürande. Unter der musikalischen Leitung von Mario Venzago singt Uwe Stickert den Armand.